Veröffentlicht am 18. Februar 2026 · Lesezeit: 22 Min.
Seien wir ehrlich. Das Geheimnis, mit deinen Followern wirklich Geld zu verdienen, hat wenig damit zu tun, Likes zu jagen oder viral zu gehen. Es geht darum, dein Mindset zu ändern: vom reinen Content-Creator hin zur Unternehmerin bzw. zum Unternehmer. Der nachhaltigste Weg? Biete deinen treuesten Fans exklusiven Mehrwert, für den sie gerne bezahlen. Denk an private Communities, Premium-Content oder einmalige digitale Produkte.
Viele Follower sehen auf dem Papier gut aus – aber sie bezahlen nicht automatisch deine Rechnungen. Die echte Chance für Creator liegt heute darin, das Auf und Ab von Brand-Deals und unvorhersehbaren Werbeeinnahmen hinter sich zu lassen. Statt nur die Aufmerksamkeit deiner Audience „zu vermieten“, kannst du eine stabile, planbare Einkommensquelle direkt aus der Community aufbauen, die du dir mühsam erarbeitet hast. Dieser Guide ist dein Playbook, um Aufmerksamkeit in verlässlichen Umsatz zu verwandeln.

Die Idee ist simpel: Deine größten Unterstützer wollen mehr. Sie wünschen sich näheren Zugang, exklusiven Content und eine stärkere Verbindung zu dir – und sie sind bereit, dafür zu bezahlen. Das hat nichts mit „Sell-out“ zu tun, sondern damit, den Menschen mehr zu geben, die deine Arbeit am meisten schätzen.
Wenn du ausschließlich von Sponsoring oder Werbeauszahlungen abhängig bist, hängt dein Einkommen von Algorithmen und Marketingbudgets ab, die du nicht kontrollieren kannst. Direkte Monetarisierung dreht dieses Modell komplett um.
Wenn du eigene bezahlte Räume und Produkte aufbaust, holst du dir die Kontrolle zurück. Du bekommst:
So baust du ein Business, das sich sowohl für dich als auch für deine Community gut anfühlt. Wir gehen die konkreten Strategien durch – vom Start bezahlter Gruppen auf WhatsApp oder Discord bis hin zum Verkauf hochwertiger digitaler Produkte, die die größten Probleme deiner Audience lösen.
Die Creator Economy ist erwachsen geworden. Sie ist längst kein Nischenhobby mehr, sondern eine enorme wirtschaftliche Kraft. Dieser Wandel belohnt Creator, die echte Beziehungen aufbauen und ihrer Audience direkt greifbaren Mehrwert bieten – und so Vanity-Metrics in ein dauerhaftes Business verwandeln.
Der Zeitpunkt für diesen Wechsel könnte kaum besser sein – besonders in Frankreich. Die Creator Economy boomt. Prognosen zufolge erreicht sie 2025 einen Wert von rund 8 Mrd. USD und soll bis 2032 auf über 36 Mrd. USD anwachsen. Dieses beeindruckende Wachstum wird durch die zunehmende Professionalisierung von Creatorn auf Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube angetrieben. Weitere Einblicke in den französischen Creator-Economy-Markt findest du hier.
Diese wirtschaftliche Welle ist eine riesige Chance. Je mehr Menschen online Karriere machen, desto stärker wächst die Nachfrage nach hochwertigem, exklusivem Content und Communities. Deine Follower suchen bereits nach Möglichkeiten, tiefer einzusteigen – dieser Guide zeigt dir, wie du ihnen genau das gibst.
Bevor du Follower in zahlende Mitglieder verwandelst, brauchst du etwas wirklich Wertvolles, das du ihnen anbieten kannst. Es geht nicht darum, deinem bisherigen Content einfach ein Preisschild umzuhängen. Es geht darum, ein echtes Bedürfnis in deiner Community zu erkennen – und eine Premium-Lösung zu bauen, die dieses Problem direkt adressiert.
Die besten Angebote fühlen sich immer wie der logische nächste Schritt nach dem kostenlosen Mehrwert an, den du bereits lieferst.

Der Trick ist, das, was du verkaufst, direkt an das zu koppeln, wonach deine Audience fragt. Der beste Weg? Zuhören. Welche Fragen tauchen in deinen DMs immer wieder auf? Was sind die größten Hürden in deiner Nische? Die Antworten sind Brotkrumen, die dich direkt zu deiner profitabelsten Idee führen.
Die meisten erfolgreichen Creator-Angebote passen in eine von drei Kategorien. Wenn du sie kennst, kannst du den richtigen Weg für deine Audience und deinen Stil wählen. Jedes Modell verfolgt ein anderes Ziel – von stabilen, planbaren Einnahmen bis hin zu hochpreisigen Einmalverkäufen.
Das sind die wichtigsten Modelle, über die du nachdenken solltest:
Schauen wir uns an, wie jedes dieser Modelle in der Praxis aussieht.
Abos sind das Fundament eines stabilen Creator-Business. Sie bringen planbare, wiederkehrende monatliche Einnahmen (MRR) und glätten die finanzielle Achterbahn, die oft mit einmaligen Launches oder Brand-Deals einhergeht. Dieses Modell passt perfekt, wenn du kontinuierlich Mehrwert liefern kannst.
Denk an eine private WhatsApp- oder Discord-Community. Gegen eine monatliche Gebühr erhalten Mitglieder direkten Zugang zu dir für Q&As, ein Netzwerk Gleichgesinnter und tägliche Insights, die sie sonst nirgends bekommen. Beispiel: Eine Expertin für Aktien-Trading könnte eine WhatsApp-Gruppe betreiben und täglich Marktanalysen für 30 €/Monat teilen.
Ein bezahlter Newsletter ist ebenfalls eine starke Option. Ein Career-Coach könnte einen wöchentlichen Newsletter mit exklusiven Strategien für die Jobsuche und kuratierten Lead-Listen für nur 10 €/Monat anbieten. Dieser kontinuierliche Mehrwert rechtfertigt die wiederkehrende Zahlung und hilft dir, eine loyale Community langfristig aufzubauen.
Bei diesem Modell liegt dein absolut bester Content hinter einer Paywall. Es ist ideal für Creator, die Deep-Dive-Tutorials, Templates oder Ressourcen mit hohem wahrgenommenem Wert erstellen. Hier verkaufst du keine Community – du verkaufst Zugang zu einer kuratierten Bibliothek aus Premium-Materialien.
Stell dir eine Grafikdesignerin vor, die einen Tresor mit downloadbaren Projektdateien, Mockups und fortgeschrittenen Video-Tutorials aufbaut. Follower könnten eine einmalige Gebühr von 150 € oder ein Jahresabo bezahlen, um Zugriff auf diese exklusive Bibliothek zu bekommen, die du regelmäßig aktualisierst.
Genauso könnte ein Fitness-Coach eine Premium-Bibliothek mit spezialisierten Trainingsplänen, Ernährungs-Guides und Mitmach-Videos erstellen. So bekommen Follower eine umfassende Ressource, die sie jederzeit nutzen können – mit deutlich mehr Tiefe als ein kurzer Social-Media-Post.
Key Takeaway: Dein bestes Angebot löst ein konkretes, schmerzhaftes Problem deiner Audience. Verkaufe nicht nur Content – verkaufe eine Transformation. Egal ob du ihnen hilfst, eine neue Fähigkeit zu lernen, Zeit zu sparen oder sich mit einer Community zu verbinden: Der Wert muss klar und überzeugend sein.
Einmalprodukte sind Assets, die du einmal erstellst und dauerhaft verkaufen kannst. Sie sind extrem skalierbar und ein perfekter Einstieg für Follower, die (noch) keine monatliche Verpflichtung wollen. Das Ziel ist, deine Expertise in einem einzigen, wirkungsvollen Produkt zu bündeln.
Typische Beispiele sind:
Dieser Ansatz lässt sich außerdem hervorragend mit anderen Modellen kombinieren. In Frankreich ist Influencer-Marketing zum Beispiel zu einem riesigen Vertriebskanal geworden. Daten zeigen: Für jeden Euro, den Werbetreibende in Affiliate- Influencer-Marketing investieren, erzielen sie im Schnitt 8 Euro Umsatz. Das zeigt, welches finanzielle Potenzial in einer loyalen Followerschaft steckt.
Oft ist der klügste Schritt, diese Strategien zu kombinieren. Du kannst mit einem einmaligen eBook starten, um den Markt zu testen, und danach eine Abo-Community für deine engagiertesten Fans launchen. Für mehr Ideen schau dir unbedingt community monetisation models an, um zu sehen, was zu deinem Stil passt.
Okay – jetzt zur Preisgestaltung. Genau hier bleiben viele Creator hängen.
Du hast eine Audience aufgebaut und etwas Wertvolles geschaffen – aber sobald du einen Preis festlegen willst, kommen die Zweifel. Zu hoch, und du hast Angst, dass niemand kauft. Zu niedrig, und du verkaufst dich unter Wert und lässt Geld liegen. Das ist der Klassiker: Analyse-Paralyse, die brillante Ideen davon abhält, überhaupt live zu gehen.
Aber es muss kein Ratespiel sein. Der entscheidende Shift: Hör auf, Zeit gegen Geld zu tauschen. Denk stattdessen in wertbasierter Preisgestaltung. Dein Preis hängt nicht von den Stunden ab, die du investierst, sondern von der Transformation bzw. Lösung, die du lieferst. Menschen kaufen nicht nur Zugang zu einer Gruppe – sie bezahlen für ein Ergebnis.
Damit das funktioniert, brauchst du eine Strategie, die auf deinem greifbaren Mehrwert basiert. Starte mit einer einfachen Frage: Welches konkrete, wertvolle Ergebnis ermöglicht mein Angebot?
Sparst du ihnen hunderte Stunden Recherche? Hilfst du ihnen, einen Kunden zu gewinnen, der das Abo zehnfach bezahlt? Oder gibst du ihnen Skills und Selbstvertrauen, um endlich ihr eigenes Projekt zu starten?
Dieses Ergebnis ist das eigentliche Produkt. Ein Fitness-Coach mit 50 €/Monat verkauft nicht nur Workout-Videos. Er verkauft Accountability, persönliches Feedback und das Gefühl, stärker und selbstbewusster zu werden. Dein Preis sollte sich wie eine kleine, kluge Investition anfühlen – im Vergleich zum großen Wert dieser Transformation.
Um auf eine solide Zahl zu kommen, geh diese Punkte durch:
So verankerst du deinen Preis in der Realität – und gewinnst das Selbstvertrauen, das zu verlangen, was du wirklich wert bist.
Ein einziger Preis ist eine verpasste Chance. Manche Follower sind eher Casual-Supporter und zahlen gern etwas für Basiszugang, während deine Hardcore-Fans bereit sind, deutlich mehr für eine Premium-Experience mit mehr Nähe zu investieren.
Genau deshalb sind Abo-Modelle mit mehreren Stufen so stark.
Mit mehreren Zugangslevels holst du Menschen dort ab, wo sie stehen. Du schaffst einen einfachen, risikoarmen Einstieg für Neue – und schöpfst gleichzeitig mehr Umsatz bei deinen engagiertesten Mitgliedern ab.
Pro Tip: Halte es simpel. Biete nicht mehr als drei Stufen an. Mehr als das überfordert – und dann entscheiden sich viele für gar nichts. Mach den Mehrwert-Sprung zwischen den Stufen glasklar.
Beispiel: Ein Business-Mentor könnte seine Community so strukturieren:
| Tier Name | Monthly Price | What's Included |
|---|---|---|
| Core | €15 | Zugang zur privaten WhatsApp-Community und wöchentliche Insights. |
| Plus | €45 | Alles aus Core, plus monatliche Gruppen-Coaching-Calls. |
| VIP | €99 | Alles aus Plus, plus ein 30-minütiger 1:1-Call pro Monat. |
Siehst du, wie das funktioniert? Win-win: Menschen können mit Core unkompliziert einsteigen, und wer direkten Zugang sowie Accountability will, wählt von selbst VIP. So skalierst du deinen Impact, ohne dass deine 1:1-Zeit ins Unendliche wächst.
Machen wir es konkret: Stell dir vor, du bist ein Sprachcoach mit einer wachsenden, engagierten Audience. Du möchtest eine private WhatsApp-Gruppe launchen, damit deine Follower täglich ihre Sprechfähigkeiten trainieren.
Zuerst machst du ein bisschen Recherche: Andere Sprach-Communities verlangen zwischen 10 € und 40 € pro Monat. Du weißt aber, dass deine täglichen Prompts und deine personalisierten Korrekturen per Sprachnachricht deutlich mehr Wert liefern als die meisten.
Also entscheidest du dich für ein simples 2-Stufen-Modell:
Diese Struktur macht dein Angebot sofort für eine viel größere Zielgruppe attraktiv. Die niedrigere Stufe baut die Community und liefert ein stabiles Basiseinkommen. Die höhere Stufe schöpft den Mehrwert bei den Lernenden ab, die dieses direkte, persönliche Feedback wollen. So preist du deine Expertise smart und selbstbewusst – ohne das Gefühl, eine Zahl aus der Luft zu greifen.
Aus einem Casual-Follower wird nicht automatisch ein zahlendes Mitglied. Dafür braucht es einen klaren Weg, der Menschen von „interessiert“ zu „Beitreten“ führt. Dieser Weg ist dein Sales Funnel – und ihn aufzubauen ist viel einfacher, als du denkst. Er ist der Motor im Hintergrund, der Interesse in verlässliche Einnahmen verwandelt.
Alles startet dort, wo deine Audience sowieso schon ist – Instagram Stories, TikTok oder X. Das ist der Top-of-Funnel, wo du magnetischen Promo-Content erstellst. Das Ziel ist nicht aggressiv zu verkaufen, sondern den exklusiven Mehrwert anzuteasern, der sie in deiner privaten Community erwartet.
Dein Promo-Content sollte sich weniger wie Werbung anfühlen und mehr wie eine exklusive Einladung. Du willst Neugier wecken – und ein bisschen FOMO (Fear of Missing Out). Die Idee: Andeuten, welche Transformation oder Insights sie in deiner Paid-Group bekommen, ohne alles gratis vorwegzunehmen.
Ein paar erprobte Ideen für Promo-Posts:
Sobald du Interesse geweckt hast, brauchst du einen klaren Ort, an den du diesen Traffic schickst.
Jede:r ernsthafte Creator braucht eine einfache, effektive Landingpage. Stell sie dir als eine Seite mit nur einem Job vor: Besucher zum Anmelden zu bewegen. Du musst kein Webdesigner sein – moderne Tools helfen dir, in weniger als einer Stunde eine professionelle Seite zu bauen.
Deine Seite muss eine Frage sofort beantworten: "Was habe ich davon?"
Damit das klappt, braucht deine Landingpage einige zentrale Elemente, die zusammenarbeiten. Denk an eine Conversion-Checkliste.
| Baustein | Zweck | Beispiel |
|---|---|---|
| Powerful Headline | Aufmerksamkeit gewinnen und den Kernnutzen sofort klar machen. | "Die private WhatsApp-Gruppe für Freelancer, die ihre Stundensätze verdoppeln wollen" |
| Clear Benefits | Konkrete Ergebnisse statt nur Features aufzählen. | "Erhalte wöchentlich neue Kundenleads – nicht nur Zugang zu einem Chat." |
| Social Proof | Vertrauen aufbauen mit Testimonials, Screenshots oder Erfolgen von Mitgliedern. | Ein direktes Zitat: "Der Beitritt war die beste Investition dieses Jahr." |
| Single CTA Button | Mit einem klaren Button genau sagen, was als Nächstes zu tun ist. | "Jetzt beitreten – für 29 €/Monat" |
Diese Struktur ist darauf ausgelegt, aus „ein bisschen interessiert“ ein „Ja, ich buche“ zu machen.

Dieser Flow – vom Wertversprechen bis zur Staffelung in Preisstufen – sorgt dafür, dass du dein Angebot mit Selbstvertrauen bepreisen kannst. Für deine Follower fühlt sich der Beitritt dann wie ein No-Brainer an.
Hier passiert die echte Magie. Sobald jemand auf "Jetzt beitreten" klickt, muss alles reibungslos laufen. Mitglieder manuell hinzufügen, Zahlungen hinterherlaufen und Leute nach Kündigung wieder entfernen – das ist ein administrativer Albtraum, der deinen Schwung killt.
Automatisierung ist hier dein bester Freund.
Ein reibungsloses Onboarding ist entscheidend. Wenn neue Mitglieder bezahlen und sofort ohne Reibung Zugang bekommen, bestätigt das ihre Entscheidung – und sie fühlen sich direkt willkommen und wertgeschätzt.
Plattformen wie Join My Thread sind genau dafür gemacht. Sie verbinden sich mit Zahlungsanbietern wie Stripe und übernehmen den kompletten Ablauf für dich. So funktioniert es:
Wenn eine Zahlung fehlschlägt oder jemand kündigt, wird der Zugang automatisch entzogen. Dieses Hands-off-System hält deine Community exklusiv für zahlende Mitglieder – und du kannst dich auf das konzentrieren, was du wirklich magst: großartigen Mehrwert schaffen.
Dieses Professionalitätsniveau ist auch entscheidend für Vertrauen. Schau dir zum Beispiel den Influencer-Marketing-Markt in Frankreich an, der von klarer Kommunikation lebt: 2025 haben beeindruckende 84% der gesponserten Inhalte ihre kommerzielle Natur korrekt offengelegt. Diese Transparenz stärkt das Vertrauen der Follower und motiviert Brands zu investieren. Mit einem automatisierten, professionellen Funnel baust du genau dieses Vertrauen direkt mit deiner Audience auf. Du kannst die vollständige Studie zum Influencer-Marketing in Frankreich hier lesen .
Ein neues Mitglied zu gewinnen fühlt sich großartig an – aber die eigentliche Arbeit beginnt nach dem Beitritt. Hier verwandelst du eine einzelne Zahlung in stabiles, langfristiges Einkommen. Das Geheimnis? Eine Community aufzubauen, die so wertvoll ist, dass Kündigen sich wie ein schlechter Deal anfühlt. In diesem Abschnitt geht es um Retention und nachhaltiges Wachstum.
Eine starke Paid-Community bedeutet nicht, ständig eine Show abzuziehen. Es bedeutet, einen Raum zu schaffen, der sein Versprechen konstant einlöst – sodass die Monatsgebühr wie ein echtes Schnäppchen wirkt.
Eine stille Community ist eine sterbende Community. Deine Aufgabe ist es, einen Rhythmus zu schaffen, der Interaktion fördert und exklusiven Mehrwert liefert – damit Mitglieder immer wieder spüren, warum sie beigetreten sind.
Ein paar praktische Strategien, um deine Community unverzichtbar zu machen:
Das Ziel ist ein Umfeld, in dem die Community selbst zu einem zentralen Benefit wird. Sobald Mitglieder echte Verbindungen knüpfen, wird deine Gruppe extrem „sticky“.
Du kannst nicht verbessern, was du nicht misst. Vergiss Vanity-Metrics wie Follower-Zahlen und fokussiere dich auf Kennzahlen, die wirklich deine Einnahmen beeinflussen.
Eine starke Community ist ein Schwungrad: Zufriedene Mitglieder bleiben länger, empfehlen Freunde weiter und liefern starke Testimonials. So entsteht organisches Wachstum, das sich leicht anfühlt – weil es durch echten Mehrwert entsteht, nicht durch aggressives Marketing.
Für jede Abo-Community sind zwei Kennzahlen entscheidend:
Diese Zahlen zu verbessern ist dein Kernfokus. Du erreichst das, indem du kontinuierlich Feedback aufnimmst, deinen Content verfeinerst und das verstärkst, was deine Mitglieder am meisten lieben.
Deine zufriedensten Mitglieder sind dein stärkstes Marketing-Asset. Ihr authentischer Social Proof ist viel überzeugender als jeder Sales-Text. Du musst ihnen nur die Tools geben – und einen kleinen Anstoß –, damit sie es weiter erzählen.
Denk über ein einfaches Referral-Programm nach. Biete eine kleine Belohnung, z. B. 10% Rabatt auf den nächsten Monat oder exklusive Bonusinhalte für jedes neue Mitglied, das sie bringen. Das kann eine virale Schleife erzeugen, in der deine Community sich selbst wächst.
Und scheu dich nicht, nach Testimonials zu fragen. Wenn jemand einen großen Erfolg teilt oder dir dankt, frag nach der Erlaubnis, das zu teilen. Diese echten Erfolgsgeschichten sind Gold. Sie zeigen potenziellen Mitgliedern, was in deiner Community möglich ist – und machen die Entscheidung, beizutreten, viel einfacher. So wird aus einer Followerschaft ein selbsttragendes Business.
Monetarisierung wirft fast immer viele Fragen auf. Es ist völlig normal, diese Mischung aus Vorfreude und "Was, wenn...?" zu spüren, wenn du aus deiner Followerschaft ein Business machen willst. Dieser Abschnitt beantwortet die häufigsten Hürden klar und praktisch – damit du selbstbewusst weitergehen kannst.
Das ist wahrscheinlich der größte Mythos: dass du eine riesige Audience brauchst, um wirklich Geld zu verdienen. Die Wahrheit? Es sind viel, viel weniger als du denkst. Es geht nicht um eine enorme Follower-Zahl, sondern um eine engagierte und vertrauensvolle Audience.
Ein Creator mit 1.000 echten Fans, die wirklich zuhören, kann leicht mehr verdienen als jemand mit 50.000 passiven Followern, die nur weiter scrollen. Engagement ist hier die einzige Währung, die wirklich zählt.
Machen wir eine einfache Rechnung. Wenn nur 1% deiner Audience bereit ist, dir 10 € pro Monat für echten Mehrwert zu zahlen – wie viele brauchst du dann, um deine Ziele zu erreichen?
Der wichtigste Schritt ist, nicht mehr über die Follower-Zahl zu grübeln, sondern zuerst echtes Vertrauen aufzubauen. Wenn diese Verbindung da ist, fühlt sich ein Paid-Angebot für deine engagiertesten Unterstützer wie ein natürlicher, willkommener nächster Schritt an – nicht wie ein Sales-Pitch.
Vorweg: Ein langsamer Launch ist kein Scheitern. Es ist Feedback. Das Wichtigste ist, nicht in Panik zu geraten. Ein ruhiger Start bedeutet fast nie, dass deine Idee schlecht ist – meistens braucht nur dein Messaging oder dein Angebot einen kleinen Feinschliff.
Also: Nicht entmutigen lassen, sondern neugierig werden. Das ist deine Chance, genau die Daten zu sammeln, die du brauchst, um den nächsten Anlauf richtig erfolgreich zu machen.
Ein ruhiger Launch ist einfach ein Datenpunkt. Er liefert dir das perfekte Feedback, um dein Angebot zu schärfen, deinen Mehrwert klarer zu kommunizieren und mit einem stärkeren Ansatz neu zu starten, der wirklich mit deiner Audience verbindet.
Geh aktiv auf deine Leute zu und frag direkt nach. Ein Instagram-Story-Poll oder ein paar DMs können Wunder wirken. Frag z. B.:
Du kannst auch selbst Momentum erzeugen. Biete den ersten 10 oder 20 Personen einen zeitlich begrenzten "Founding Member"-Rabatt an. Das bringt die wichtigen ersten Mitglieder rein, schafft sofort Social Proof und liefert dir starke Testimonials für deinen „richtigen“ Launch.
Die technische Seite einer Paid-Community – Zahlungen nachverfolgen, neue Mitglieder hinzufügen, Kündiger entfernen – kann sich wie ein Albtraum anfühlen. Aber dieses Problem ist längst gelöst. Du musst Zahlungen nicht manuell in einer Tabelle tracken oder Leute selbst hinzufügen und entfernen.
Es gibt Plattformen, die genau dafür gebaut sind, diesen Workflow komplett zu automatisieren – damit du dich nicht darum kümmern musst.
Tools wie Join My Thread sind speziell für Creator gedacht, die ein Business ohne Admin-Stress aufbauen wollen. Sie integrieren sich direkt in sichere Zahlungssysteme wie Stripe . Wenn jemand auf deiner Seite abonniert, verschickt die Plattform sofort einen Einladungslink zu deiner privaten WhatsApp- oder Discord-Gruppe.
Und wenn eine Zahlung fehlschlägt oder jemand kündigt? Das System entzieht automatisch den Zugang. Diese Automatisierung ist alles: Sie hält deine Community exklusiv, sichert dein Einkommen – und du kannst 100% deiner Energie in das stecken, was du am besten kannst: großartigen Content liefern und dich mit deinen Mitgliedern verbinden.
Bereit, deine Follower ohne technischen Stress in eine starke, zahlende Community zu verwandeln? Join My Thread automatisiert alles – von Zahlungen bis zum Mitgliederzugang für deine WhatsApp- und Discord-Gruppen. Starte in wenigen Minuten mit der Monetarisierung .